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Pop - Oratorium Luther

Gospeltrain und New Generation, Darstellerensemble und Band der Ev. Christuskirchengemeinde
und das Kur- und Sinfonieorchester Bad Nauheim präsentieren ...

POP-ORATORIUM LUTHER 

Plakatflyer Lutheroratorium2
 
Das Pop-Oratorium „Luther“ erzählt die Grundanliegen der Reformation in der zeitgemäßen, unterhaltsamen Form des Musicals. Komponiert wurde es vom erprobten Erfolgsduo Michael Kunze und Dieter Falk. „Luther“ ist feinste, orchestrale Popmusik und verspricht inhaltlich und musikalisch nicht nur ein aufleben lassen, sondern ein Miterleben der einzelnen Stationen des gebürtigen Eislebeners.
So spiegelt auch die musikalische Bandbreite das vielseitige Leben Luthers wider.
Von Luther bis heute … so lässt sich laut Dieter Falk die musikalische Marschrichtung am besten beschreiben. Zwischen Rock, Pop, Jazz und Gospel finden sich zudem manche Luther-Originale und zitierte Choräle, die in einen neuen musikalischen Kontext gesetzt werden.
 
Karten sind ab 1. März an folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich:
(Eintritt: 18,— €, ermäßigt: 15,— €, freie Platzwahl)
Hildebrand II, Marktplatz 2, Bad Vilbel, Tel. (06101) 50 06 62
Kartenbüro der Bad Vilbeler Burgfestspiele, Klaus-Havensteinweg 1 (gegenüber der Wasserburg), Bad Vilbel, Tel. (06101) 55 94 55
Die Geschenke-Kiste, Brunnen-Center, Dortelweiler Platz 2b, Bad Vilbel, Tel. (06101) 98 48 48
Gemeindebüro, Grüner Weg 4, Bad Vilbel, Tel. (06101) 85355
 
Gerne können Sie Ihre Karten auch hier direkt bestellen:
 

Die Handlung (erzählt nach M. Kunze)

(zitiert nach: http://www.luther-oratorium.de/das-projekt/die-handlung/)

Synopsis 
Im Mittelpunkt der Handlung steht Martin Luther, der 1521 vor dem Reichstag von Worms aufgefordert ist, seine kirchenkritischen Aussagen zu widerrufen. Mit Rückblenden und Ausblicken rund um das dortige Geschehen erzählt das Pop-Oratorium von Luthers Ringen um die biblische Wahrheit und von seinem Kampf gegen Obrigkeit und Kirche – eine spannende Geschichte über Politik und Religion ebenso wie über die Person Martin Luther. Und ein außergewöhnlicher Zugang zu einer hochaktuellen Frage: Wie konnte Luthers Anstoß zum „Selber denken“ umfangreiche Veränderungen in der Gesellschaft, in Ehe und Familie, in Bildung, Wissenschaft, Kunst und Musik auslösen?

1. Prolog
Worms 1521. Ein Herold verkündet, dass der mit päpstlichem Bann belegte Martin Luther sich hier vor Kaiser Karl V. verantworten muss. Ihm ist freies Geleit zugesagt. Gegner und Unterstützer fragen sich, wer dieser Luther eigentlich ist. Die Meinungen gehen weit auseinander.

2. Am Anfang war das Wort
Die Marketenderin Lara erzählt, wie sie als Kind mit Martin Luther gespielt und was sie später über seine Studienzeit erfahren hat. Rückblick: In einem Gewitter hat der junge Luther eine Vision, in der die Bedeutung von Gottes Wort beschworen wird. Er gelobt, Mönch zu werden.

3. In Worms ist Reichstag
In Worms sind Deutschlands Fürsten versammelt, um mit dem jungen Kaiser Karl V. über Regierungsangelegenheiten zu entscheiden. Auf dem Platz vor dem Dom drängen sich Menschen aller Schichten. Für die Zeit des Reichtstags ist die kleine Stadt das Zentrum der damaligen Welt. Mit großer Erwartung sieht man dem Verhör Luthers entgegen.

4. Martins Ankunft
Als Luther eintrifft, verwahrt er sich gegen den Kult um ihn. Weil man ihn als Rebell und Befreier begrüßt, fühlt er sich missverstanden. Er fordert die Menge auf, nicht auf einen Volkshelden zu warten, sondern sich selbst zu befreien. Und zwar durch die Wahrheit. Die Zuhörer fragen sich ernüchtert, was das bedeuten soll und was Luther eigentlich will.

5. Multiplikation
Als Antwort bietet der Verleger Johann Froben den Leuten Luthers Schriften zum Kauf an. Die Erfindung des Buchdrucks hat alles verändert. Neue Ideen bleiben nicht länger in Klöstern eingesperrt, sondern werden tausendfach vervielfältigt und jedem zugänglich gemacht. Gedanken können nicht länger durch obrigkeitliche Verbote ausgelöscht werden. Eine Medienrevolution. Ohne die gutenbergische Multiplikation wäre der Fall Luther längst erledigt.

6. Weg mit dem Mönch
Im Wormser Dom hält der Dominikanerpater Faber eine Brandrede gegen den Ketzer Luther. Er fordert die zuhörenden Fürsten und kaiserlichen Beamten auf, in dem bevorstehenden Verfahren keine Gnade walten zu lassen.

7. Selber Denken!
Währenddessen sucht Martin Luther Kraft im Gebet. Er bekräftigt seine Überzeugung, dass jeder Mensch in der Zwiesprache mit Gott sein Gewissen zu prüfen und ihm auch dann zu folgen hat, wenn weltliche Autoritäten ein anderes Verhalten verlangen.

8. Ablass
Ein Ablassprediger verteidigt den Verkauf göttlicher Gnade gegen Luthers Angriffe. Da der Papst als Gottes Stellvertreter den Ablass gestiftet hat, sei bereits der Protest dagegen Ketzerei. Um ihr Seelenheil zu retten, werfen viele Zuhörer Geld in den bereitgestellten Kasten.

9. Machtspiel
Im kaiserlichen Quartier reden Berater auf Karl V. ein. Der junge Kaiser weiß, dass es in der Politik nicht um Moral und Recht geht. Für ihn geht es einzig und allein um die Sicherung der Macht. Das wird sein Verhalten im Fall Luther bestimmen. Als Kaiser braucht Karl die Unterstützung des Papstes, und ein querulanter Mönch darf ihm nicht in die Quere kommen.

10. Gottes Kinder
Auf dem Weg zum Verhör geht Martin Luther durch eine Menge von Neugierigen, die ihm Mut zusprechen.

11. Erstes Verhör
Martin Luther steht vor dem Thron des Kaisers, um sich zu rechtfertigen für seine Schriften. Der Dominikaner Faber verlangt von ihm den Widerruf aller Lehren, die der kirchlichen Autorität widersprechen. Die anwesenden Fürsten beobachten, wie Luther um eine Antwort ringt.  Er will gehorchen, aber auch nicht gegen sein Gewissen handeln. Verzagt bittet er um Bedenkzeit, die ihm gewährt wird. Die wartende Menge ist enttäuscht. Man hat sich Luther kämpferischer vorgestellt.

{Pause}

12. Luthers Hammerschläge
Am nächsten Tag warten schon am Morgen viele auf die Fortsetzung des Verfahrens. Man erinnert sich an den Thesenanschlag in Wittenberg, der Martin Luther berühmt gemacht hat. In einer Zeit von Angst und Unsicherheit wirkten Luthers Worte gegen die Mächtigen wie ein Fanal. Das Gefühl in Gott eine feste Burg zu haben, gab Menschen überall im Land ein neues Selbstbewusstsein.

13. Das heilige Geschäft
Anton Fugger, Inhaber des bekannten Augsburger Bankhauses, bespricht mit seinen Angestellten das Problem Luther. Sein Kampf gegen den Ablasshandel droht eine internationale Bankenkrise auszulösen, weil er eine Hauptsäule des europäischen Kreditsystems ist. Die Ablassedikte des Papstes werden von Geldhäusern wie den Fuggern als Wertpapiere behandelt und beliehen. Der Papst erhält vorab die Ausgabesumme. Die Banken übernehmen die Verwertung. Nach Abzug der Beteiligungen für alle Mitwirkenden dient das Inkasso der Refinanzierung und dem Profit. Das alles bringt Luther in Gefahr. Falls der Ablasshandel ins Stocken oder gar zum Erliegen kommt, bricht möglicherweise das Finanzsystem des Reichs zusammen.

14. Anfechtung
Philipp Melanchthon berichtet den vor Luthers Wormser Quartier wartenden Menschen, dass Martin durchaus nicht frei von Zweifeln ist. Wir sehen ihn in tiefer Nacht bedrängt von Fragen, die ihn wie Dämonen bedrängen. Ihm kommt der Apostel Paulus zu Hilfe. Mit den Worten des Römerbriefs verschafft er Luther innere Ruhe und Selbstgewissheit.

15. Hier steh ich. Amen.
Mit neuem Mut blickt Martin Luther am frühen Morgen aus dem Fenster. Dies ist der Tag, an dem sich sein Schicksal entscheiden wird. Er nimmt sich vor, das Evangelium zu verteidigen, koste es, was es wolle. Seine Entscheidung ist gefallen: Er wird nicht widerrufen.

16. Nichts hören, nichts sagen, nichts sehn.
Im Hauptquartier des Kaisers melden sich nacheinander zwei Besucher, um das Urteil gegen Luther vorab zu beeinflussen. Der erste ist der sächsische Kurfürst Friedrich. Er habe, sagt er, Karl nur unter der Bedingung zum Kaiser gewählt, dass Luther nichts geschehe. An diese Zusage müsse Karl sich halten. Der andere Besucher, der Dominikaner Faber, erinnert den Kaiser an das dem Papst gegebene Versprechen, Luther zu verurteilen. Karl V. legt sich nicht fest.  Unter Regierungskunst versteht er das Geschick, sich aus den Streitereien herauszuhalten und zum eigenem Vorteil zu handeln.

17. Mut.
Die Marketenderin Lara erzählt einer Gruppe von Menschen, wie sie nach vielen Jahren Luther wieder begegnet ist. Die Kirche hatte sie ausgestoßen, weil ihre Eltern die Pacht schuldig geblieben waren. Martin Luther habe ihr Mut zugesprochen und versichert, dass kein Kirchenbann ihr Gottes Liebe nehmen könne.

18. Zweites Verhör
Hoch erhobenen Hauptes steht Martin Luther erneut vor dem Kaiser. Der Dominikaner Faber verlangt von ihm erneut einen Widerruf. Luther weigert sich. Er verlangt, dass man ihn des Irrtums überführt. Dann wirft er der römischen Kirche vor, "Gold und Seelen" zu plündern. Den Kaiser erinnert er an den ägyptischen Pharao, der Unglück über sein Land brachte, weil er Gottes Wünsche ignorierte. Dieser Vergleich führt zum Eklat. Im Tumult der allgemeinen Empörung muss der Herold Luther vor Übergriffen schützen. Der Kaiser ist außer sich. Er will Luther auf dem Scheiterhaufen sehen. Kurfürst Friedrich besteht jedoch auf dem zugesicherten Geleit für Luther. Dem widerspricht Faber mit der Begründung, dass Gottes Gebot alle weltlichen Zusagen aufhebe.

19. Flucht und Zuflucht
Während Juristen das Für und Wider von Luthers Verurteilung diskutieren, verlässt er bei Nacht und Nebel Worms in Richtung Sachsen. In einem Wald hinter Gotha wird seine Kutsche von Bewaffneten angehalten. Luther wird in einen Turm der Wartburg gebracht, wo man ihm verkündet, dass man ihn hier im Auftrag des sächsischen Kurfürsten vor den kaiserlichen Häschern versteckt halten wird.  Luther beschließt in der Einsamkeit dieses Raumes, die hebräische Bibel und das griechische Neue Testament ins Deutsche zu übersetzen. Jedermann soll Zugang zu Gottes Wort erhalten, denn am Anfang war das Wort, und Gott ist das Wort. So erfüllt er den Auftrag, der ihm als jungen Mann in jenem Gewitter erteilt wurde.

20. Finale
Alle Mitwirkenden treten aus ihren Rollen und suchen eine abschließende Antwort auf die Frage, wer Luther eigentlich war.

Mitwirkende

Die Darsteller

Böhlert, Michael Buchverleger Froben, Phillip Melanchton, Ensemble
Fink, Tanja Ensemble und Sologesang
Fleige, Laura Ensemble und Sologesang
Hinkel, Joy Ensemble und Sologesang, Scriptura-Engel
Hoppe-Simon, Melanie Lara, Scriptura-Engel, Ensemble und Sologesang
Horstmann, Jan Ablassprediger, Ensemble und Sologesang
Küss, Annika Scriptura-Engel, Ensemble und Sologesang
Mebus, Hanna Ensemble und Sologesang
Mebus, Lena Kaiser Karl V.
Meffert, Christiane Ensemble und Sologesang
Meffert, Matthias Anton Fugger
Meffert; Jens Hans von Berlepsch, Ensemble
Rasch, Claudia Ensemble und Sologesang
Schmidt, Wiebke Ensemble und Sologesang
Seybold, Anja Lara, Ensemble und Sologesang
Schröder, Hartmuth Vater, Herold, Paulus
Wicke, Vivien Ensemble und Sologesang
Wollmann, Claudia Ensemble und Sologesang
Wollmann, Gerald Martin Luther
Wollmann, Frauke Ensemble und Sologesang
Wollmann, Friederike Kind, kleiner Martin Luther Ensemble
Zipp, Sebastian Faber, Ensemble

Die Band:

Daniel Scharfenberger Gesamtleitung Band, Keyboards
Sven Roth Keyboards
Axel Raisig Gitarren
Ralf Camrath Gitarren
Harald Cornelius Bass
Max Hoffmann Schlagzeug
Marcel Schmitz Percussion

Orchester: Kur- und Sinfonieorchester Bad Nauheim

Regie: Hartmuth Schröder

Musikalische Gesamtleitung: Thorsten Mebus

Bilder von den Proben

  • Proben 1
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    thumb Telegramm CK

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    Christuskirchengemeinde Bad Vilbel
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    IBAN: DE29 5206 0410 0004 1002 55
    (bei Überweisungen immer beim Stichwort „CK-BV“ und den Verwendungszweck angeben)

    Kollektenkasse der Christuskirchengemeinde
    (Spenden, zB für die Kinderheime in Südindien, die indische Partnerdiözese Amritsar, die Arbeit von Hugo Tempelman in Südafrika oder die Familienhilfe Procedi in Guatemala):
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    (Verwendungszweck bitte angeben)

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    (für Unterstützung unserer Arbeit in den Bereichen Musik, Familien, Kinder und Jugend u.ä)
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  • Evangelische Christuskirchengemeinde Bad Vilbel     
    Grüner Weg 4
    61118 Bad Vilbel
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    Fax: 06101 / 12411

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    Vorsitzender des Kirchenvorstandes:      Werner Kristeller
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    Wer an der Küste bleibt, kann keine neuen Ozeane entdecken.

    Magellan (1480 - 1521),

    Es gibt im Web viel zu entdecken - Hier finden Sie einige interessante oder weiterführende Links :

    Kirche in der Umgebung
    (Links zu Nachbargemeinden, Projekte in der Umgebung)

    ... zum Weiterlesen 
    (Kirche für Einsteiger, Denkschriften, Taufe, Abendmahl, Konfirmation...)

    Kirche allgemein 
    (Bibellexikon, Dekanat, Gesangbuchlieder)

    Nützliches in Bad Vilbel
    (Abfallkalender, Kino, Bürgeraktive, Burgfestspiele,...)

  •  Routenplanung

    Wegbeschreibungen:
    Mit Öffentlichen Verkehrsmitteln
    Mit dem Auto aus Frankfurt (B 521)
    Mit dem Auto über die A661 und die B3

    Zur Routenplanung: einfach hier oder auf die Karte klicken

      Karte Bad Vilbel

    Wegbeschreibungen

    Mit Öffentlichen Verkehrsmitteln: S6 Frankfurt – Friedberg: Aussteigen in Bad Vilbel-Süd. 10 Min. Fußweg zur Christuskirche: vorgehen zum Kreisel, von dort nach schräg links in die Frankfurter Straße einbiegen (Geschäftsstraße am Woolworth vorbei). Durch die Innenstadt gehen und nach etwa 600m. nach rechts in den Grünen Weg einbiegen. Dort ist das Pfarrhaus direkt vor einem, links davon die Christuskirche mit dem Gemeindezentrum (unten).

    Mit dem Auto aus Frankfurt kommend: Richtung Friedberg über die Friedberger Landstraße, vorbei an der Friedberger Warte, der BG-Unfallklinik und dem Vilbeler Heilsberg geht es über die Frankfurter Straße direkt nach Bad Vilbel hinunter zum Kreisel. Dort die erste Ausfahrt in die Frankfurter Straße einbiegen (Geschäftsstraße am Woolworth vorbei). Durch die Innenstadt fahren und nach etwa 600m. nach rechts in den Grünen Weg einbiegen. Dort ist das Pfarrhaus direkt vor einem, links davon die Christuskirche mit dem Gemeindezentrum (unten).

    Mit dem Auto über die A661 und die B3 zur Ausfahrt „Bad Vilbel“ oder über die Landstraße aus Richtung Bad Homburg durch Massenheim hindurch: nach Bad Vilbel die Homburger Straße hinabfahren. An der Eisenbahnunterführung nach rechts bis zum Kreisel. Dort die letzte Ausfahrt in die Frankfurter Straße einbiegen (Geschäftsstraße am Woolworth vorbei). Durch die Innenstadt fahren und nach etwa 600m. nach rechts in den Grünen Weg einbiegen. Dort ist das Pfarrhaus direkt vor einem, links davon die Christuskirche mit dem Gemeindezentrum (unten).