Evangelische Christuskirchengemeinde  - Grüner Weg 4 - 61118 Bad Vilbel - Tel: 06101 / 85355 - info@ckbv.de

Freitagsrätsel

Rätsel

 

 

Freitagsrätsel – So funktioniert's

Hier erscheint jeden Freitag ein neuer Teil der 6-teiligen Rätselgeschichte auf sommerspass-bv.de. Ihr habt dann über das jeweilige Wochenende Zeit, das Rätsel zu lösen.
Bitte schickt eure Lösung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Einsendeschluss ist der jeweilige Montag um 15 Uhr.
 
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Freitagsrätsel Teil 6 
 

„Ist das nicht die an unserer Schule?“, überlegt Paul, „Die an der Mensa?“ Tamara nickt: „Ja, ich glaube auch.“ „Dann lasst uns doch nochmal zu unserem Tatort zurück. Vielleicht haben wir am letzten Schultag dort irgendetwas übersehen“, schlägt Tom vor. Die anderen stimmen zu: „Auf geht‘s!“

Paul hatte recht. Dort an der Mensa steht die Flasche. Doch nicht nur sie. Die fünf trauen ihren Augen kaum. Dort, an den Fahrradständern angeschlossen, steht Pauls Fahrrad. „Und es hat nicht mal einen Kratzer“, freut sich dieser, „aber wer hat es erst geklaut, um es dann wieder hier abzustellen und anzuschließen?“ „Hey, da hängt ja ein Zettel dran“, bemerkt Toni. „Stimmt. Los, lies vor!“, fordern die anderen sie auf.

Toni beginnt zu lesen: ,,An den Besitzer dieses Fahrrads: Es tut mir leid. Ich wollte dein Fahrrad nicht stehlen, sondern nur kurz ausleihen. Es war ein Notfall. Danach habe ich es direkt wieder zurückgebracht und hier sicher angeschlossen. Den Schlüssel und weitere Informationen zu dem, was passiert ist, bekommst du, wenn wir uns mal treffen. Ich wohne hier in Bad Vilbel in der Lohstraße. Ruf mich doch einfach mal an. Meine Handynummer...” Toni bricht ab: „Mist, der Regen muss ein paar der Ziffern verwischt haben. Was machen wir denn jetzt?“

Kannst du den fünf helfen und die _ so durch Zahlen ersetzen, dass sich die richtige Handynummer ergibt?
0 1 2 3    _ 7 5 _      _  9  _   _
Kleiner Tipp: Die Zahlen sind auf einem der Häuser in der genannten Straße zu finden.

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Freitagsrätsel Teil 5 
 

„Mmh... Gute Frage“, überlDenkeregt auch Toni. „Hey, ich hab‘s“, ruft Tamara, „gemeint ist der Denker, eine der Statuen rund um die Wasserburg! Ich weiß, wo das ist.

Die Antwort lautete also "Der Denker" - Der/Die Sieger/in wird von uns per Email benachrichtigt. 

Wir haben jetzt kurz vor drei. Wenn wir uns beeilen, schaffen wir es noch rechtzeitig.“ „Okay, auf geht‘s, alle Tamara hinterher!“, stimmt Tom in die Aufregung mit ein. Die drei rennen den Weg an der Nidda entlang, bis sie den Burgpark erreichen. „Hier ist es“, keucht Tamara völlig außer Atem und deutet mit dem Finger auf den Denker, „Aber wer sind die zwei Typen dort?“ „Psst, seid doch mal leise. Habt ihr nicht gehört, was der eine gerade gesagt hat?“, flüstert Toni. „Ne. Was denn?“, Tom blickt Toni fragend an. „Er hat den anderen Paul genannt. Wir sind also auf der richtigen Spur.“ „Der? Ein Fahrraddieb? Niemals! Der sieht viel zu freundlich aus“, überlegt Tamara. „Sollen wir ihn mal direkt mit unseren Vorwürfen konfrontieren? Vielleicht wissen wir dann mehr“, schlägt Tom vor und die andern beiden stimmen zu. „Okay, und wer geht hin?“, fragt Tamara in die Runde. Toni zuckt lächelnd mit den Schultern: „Na immer die, die fragt.“ Tamara seufzt, aber geht dann mit schnellen Schritten auf die beiden fremden Jungen zu: „Hey du! Paul heißt du, oder?“ „Ja, kennen wir uns?“ „Nein. Also ich bin Tamara. Kann es sein, dass du am letzten Schultag vor den Sommerferien Toms Fahrrad geklaut hast? So ein blaues mit weißen Reifen? Es stand an der Saalburgschule und wir haben es dann am Römerspielplatz gefunden.“ Paul beißt sich auf die Unterlippe und schaut ein wenig verlegen zu Boden: „Ja, das kann sein. Ich habe das Fahrrad geklaut. Und es tut mir leid.“ „Aha! Wussten wir‘s doch“, fällt Tamara ihm ins Wort, dreht sich um und winkt Toni und Tom zu sich her. Sie stellt die beiden vor: „Paul, das sind Toni und Tom. Und das ist Paul, der Idiot, der Toms Fahrrad gestohlen hat.“ Tom funkelt Paul böse an: „Wie kann man nur so gemein sein? Ich rufe jetzt die Polizei.“ „Lasst es mich bitte kurz erklären“, fleht Paul die drei an. „Okay, du hast drei Minuten, aber keine Sekunde länger.“ „Danke. Also das war so. Ich bin auf der Kennedy. Und als gerade kein Unterricht war, habe ich gesehen, wie so ein Mädchen plötzlich mein Fahrrad genommen hat und damit ganz schnell weggefahren ist. Ich muss wohl vergessen haben, es anzuschließen. Also wollte ich ihr hinterher, aber zu Fuß wäre ich zu langsam gewesen. Und dann stand da dein Fahrrad und es war auch nicht angeschlossen. Da habe ich es schnell genommen und bin dem Mädchen gefolgt. Aber dann hat es angefangen zu regnen und sogar zu blitzen und zu donnern und meine Eltern sagen immer, ich soll bei Gewitter nicht Fahrrad fahren. Deshalb habe ich es beim Römerspielplatz stehenlassen und habe mich dort im Holzhaus untergestellt. Dort wurde ich dann abgeholt und am nächsten Tag bin ich in den Urlaub gefahren. Da muss ich dein Fahrrad dann wohl komplett vergessen haben. Sonst hätte ich es natürlich zurückgebracht. Es tut mir wirklich leid, Tom. Verzeihst du mir?“ „Na gut. Ich hab‘s schließlich jetzt wieder. Was ist eigentlich aus deinem Rad geworden? Immer noch verschwunden?“ „Leider ja“, seufzt Paul traurig.
Flasche
„Oh. Okay, Toni und Tamara, was meint ihr? Wollen wir Paul nicht helfen?“ „Na klar“, sagen Toni und Tamara fast gleichzeitig. „Das ist so lieb von euch. Das ist übrigens Max“, er deutet auf seine Verabredung. „Hallo Max. Paul, wo hast du die Diebin denn aus den Augen verloren?“, fragt Toni. „Ich habe noch gesehen, wie sie weiter den Weg an der Nidda entlang gefahren ist. Bei dem kleinen Trinkbrunnen an der Straße hat sie kurz den Halt verloren und istweggerutscht. Danach habe ich sie nicht mehr gesehen.“ „Na, dann auf zum Brunnen!“, ruft Tom. „Wenn ihr meint, dass das was bringt. Schaden kann‘s ja nicht.“
Die fünf machen sich also auf den Weg zum Brunnen und suchen dort alles ab. „Hey, ich habe was. Hier liegt ein Foto, ein Foto von einer Flasche!“, ruft Max plötzlich. „Von denen stehen ganz viele in Bad Vilbel herum“, erklärt Tamara, „vielleicht hilft uns diese Flasche weiter. Aber keine Ahnung, wo genau diese steht. Wisst ihr das vielleicht?“

Kannst du den fünf helfen? An welchem Ort in der Bad Vilbeler Kernstadt steht diese Flasche?

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Freitagsrätsel Teil 4 

Die Zahlen aus dem letzten Rätsel stehen für Buchstaben im Alphabet. Das Wort, das sich daraus ergibt, lautet: Roemer - Römerspielplatz
Der/Die Sieger/in wird von uns per Email benachrichtigt. 

Toni, Tom und Tamara laufen also Richtung Römerspielplatz und setzen sich erst mal auf die Bank vor dem Römermosaik, um nachzudenken. Keiner hat eine Idee, wie sie das Fahrrad noch verfolgen könnten. Lange sitzen die drei Kinder und starren vor sich hin, bevor sie rüber zum Römerspielplatz gehen, um sich abzulenken. "Lasst und auf dem Klettergrüst fangen spielen", ruft Tamara, "Keiner darf mit den Füßen den Sand berühren." Fast hätten sie das Fahrrad  völlig vergessen, alsToni plötzlich etwas blaues im Gebüsch aufblitzen. "Da in der Hecke", schreit er zu den anderen und alle drei rennen zur Hecke. Tatsächlich da liegt ein Fahrrad im Gebüsch des Römerspielplatzes.
„Ja, das ist mein Fahrrad!“, ruft Tom. „Los! Lasst uns den Spielplatz absuchen. Vielleicht finden wir hier etwas, das uns zum Dieb führt.“

Nach kurzer Suche ist Tamara die erste, die sich freut: „Hey, ich hab was. Hier liegt ein Zettel.“ Schnell eilen Tom und Toni zu ihr ins Holzhaus der Rutsche: „Was steht drauf?“ Tamara liest vor: „Hey Paul. Bitte vergiss nicht, dass wir uns nach deinem Urlaub am 24.07.2020 um 15 Uhr an folgendem Ort treffen: Ich bin wie Einstein, aber kein Stein. Schaue auf die Burg, aber kann nicht rein. Wer mag ich wohl sein?“
„Aber das ist ja heute!“, bemerkt Toni, „Na dann los, schnell dahin.“ Sie wollen starten, als Tom überlegt: „Wo müssen wir denn überhaupt hin? Ich bin wie Einstein, aber kein Stein. Schaue auf die Burg, aber kann nicht rein. Wer mag ich wohl sein? Ich glaube, wir sollten uns mal rund um die Burg umschauen!“

Kannst du Toni, Tom und Tamara helfen und ihnen sagen, welcher Ort an der Burg gemeint ist?

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Freitagsrätsel Teil 3 

Der Name des Zuges, der schon seit Jahrzehnten denselben Spitznamen hat, lautet "Stockheimer Lieschen" 
Der/Die Sieger/in wird von uns per Email benachrichtigt. 

Etwas Grübel-Zeit vergeht, als Tom einfällt: „Die Frau meint das Lieschen!“ „Oh stimmt, du hast recht.“, stimmt ihm Toni zu.
„Aber einholen können wir den niemals.“, meint Tamara, „Bis ein Zug in die gleiche Richtung fährt, dauert es eine ganze Stunde. Bis dahin ist der Fahrraddieb über alle Berge. Die Stimmung der drei Freunde ist bedrückt. „Wir können mein Fahrrad jetzt sowieso nicht mehr einholen.“, sagt Tom und verdrückt eine Träne.

Toni versucht ihn aufzumuntern: „Hey kommt, lasst uns auf den Spielplatz gehen. Dann kommen wir vielleicht auf andere Gedanken.“ Tom und Tamara stimmen Toni zu. Sie gehen also wieder die Treppen vom Bahnsteig hinunter und machen sich auf den Weg zum Spielplatz. „Äh Leute, wie heißt der Spielplatz denn eigentlich noch mal?“, fragt Tom.

Kannst du Tom helfen und ihm sagen, wie der Spielplatz heißt, zu dem sie wollen?

Vielleicht hilft dir ja diese Zahlenreihenfolge dabei: 18  15  5  13  5  18   - Spielplatz

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Freitagsrätsel Teil 2 

Im Osten geht die Sonne auf. Im Süden nimmt sie ihren Lauf. Im Westen wird sie unter geh’n. Im Norden ist sie nie zu sehen.
Die Lösung der ersten Rätselfrage ist der Nordbahnhof.    Der/Die Sieger/in wird von uns per Email benachrichtigt. 

Tamara, Tom und Toni entscheiden sich also zum Nordbahnhof zu gehen. Auf dem Weg dorthin überholt sie ein Mädchen mit einem blauen Fahrrad das, wie das Fahrrad von Tom, weiße Reifen hat. „Hey, das ist doch deins Tom“, bemerkt Toni überrascht. „Du hast recht“, stimmt Tamara Toni zu, „los kommt, wir rennen hinterher!“….  

Keuchend kommen die drei Freunde am Nordbahnhof an. Doch das Mädchen sehen sie nicht mehr. „Sie ist bestimmt schon hoch zu den Gleisen gegangen“, meint Tom, lasst uns auch die Treppen hoch gehen, vielleicht haben wir Glück und das Mädchen ist noch nicht mit einem Zug weggefahren.“ 

Nach einem kurzen Sprint die Treppen hinauf, stehen die drei auf dem Bahnsteig. „Oh nein“, sagt Tom enttäuscht , „wir hatten sie doch fast!“ Tamara sieht sich noch weiter um, kann aber kein blaues Fahrrad mit weißen Reifen entdecken. Da kommt eine ältere Frau auf Toni zu. „Na, sucht ihr jemanden?“, fragt sie. Toni ist etwas verunsichert, antwortet der Frau aber trotzdem: „Ja, wir suchen ein blaues Fahrrad mit weißen Reifen. Aber eigentlich soll ich nicht mit Fremden reden!“. Tom und Tamara sehen, dass Toni mit der fremden Frau spricht und kommen zur Unterstützung. Die ältere Frau will allerdings wirklich nur helfen und sagt den drei Freunden: „Ich habe ein Mädchen mit diesem Fahrrad in einen kurzen Zug einsteigen sehen. Mir fällt der Name des Zuges leider gerade nicht ein. Aber er fährt in Richtung Gronau, so viel weiß ich noch.“ Sie lächelt die Freunde an und geht dann die Treppen herunter. 

„Ok, welcher Zug kann das sein?“, fragt Tamara die anderen beiden. 

Kannst du den drei Freuden helfen und ihnen sagen, welchen Zug die ältere Frau beschrieben hat?

Rätselfrage: Welcher kurze Zug, der schon seit Jahrzehnten ein und den selben Spitznamen hat, fährt in Richtung Gronau und darüber hinaus?
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Freitagsrätsel Teil 1 

Letzter Schultag vor den Sommerferien, endlich! Trotz des Gewitters und Regens freuen sich Toni, Tamara und Tom schon sehr auf ihre Sommerferien. 

Doch als alle Grundschüler der Saalburgschule in die Ferien starten, ist Toms Fahrrad plötzlich verschwunden. Tom ist ganz traurig, weil er es erst zum Geburtstag geschenkt bekommen hat. „Oh nein, was machen wir denn jetzt? Wir wollten doch mit auf die große Radtour.“, fragt Toni besorgt. „Lasst uns doch mal ein paar Schüler von der John F. Kennedy Schule fragen, ob sie etwas gesehen haben, denn in der letzten Pause stand dein Fahrrad ja noch hier“, meint Tamara.

Die drei Viertklässler fragen also ein paar ältere Schüler nach dem blauen Fahrrad mit den weißen Reifen von Tom. Die Antworten die sie bekommen sind allerdings nicht sonderlich hilfreich. Bis auf die eines Mädchens. Sie hat einen fremden Jungen mit dem Fahrrad von Tom davon fahren sehen. Das Mädchen sagt den drei Freunden: „Der Junge ist in die Richtung gefahren, wo die Sonne nie zu sehen ist.“ 

Kannst du den drei Freunden helfen und ihnen sagen, zu welchem Ort in der Bad Vilbeler Kernstadt der fremde Junge mit Toms Fahrrad hingefahren ist? 

Kleiner Tipp: Der Ort fängt mit dem Wort an, was das Mädchen den drei Freunden beschreibt. 

Na, weißt du die Lösung?  Dann schick deine Antwort gleich an:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
 
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Vorspann: 
 
Toni, Tom und Tamara freuen sich auf sie Sommerferien und ihre geplante Radtour, aber dann ist Toms Fahrrad verschwunden. Doch geht es wirklich nur um das Fahrrad oder steckt da noch viel mehr dahinter? Kannst du ihnen dabei helfen, den Fall noch rechtzeitig zu lösen?

Wir freuen uns, wenn ihr zahlreich mitmacht und wünschen euch viel Spaß beim Rätseln.

Als kleiner Anreiz: Es gibt sogar etwas zu gewinnen.

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    Normalerweise führen Social plugins dazu, dass jeder Besucher einer Seite sofort von diesen Diensten mit seiner IP-Adresse erfasst wird und seine weiteren Aktivitäten im Internet protokolliert werden. Das passiert selbst dann, wenn der Anwender gar nicht auf einen der Buttons klickt. Um das zu verhindern nutzt diese Seite die Shariff-Methode. Shariff ist ein Open-Source-Programm und wurde von c’t und heise online entwickelt. Im Gegensatz zu den üblichen Share-Buttons trackt es nicht direkt bei Besuch der Webseite einen Besucher. Der Shariff-Button stellt den direkten Kontakt zwischen Social Network und Besucher erst dann her, wenn letzterer aktiv auf den Share-Button klickt. Damit verhindert Shariff, dass Sie auf jeder besuchten Seite eine digitale Spur hinterlassen, und verbessert Ihren Datenschutz. Es reicht aber weiterhin ein einziger Klick auf den Button, um Informationen mit anderen zu teilen. Die Anzeige der erhaltenen „Likes“ kommt dank Shariff vom Betreiber der Seite. Weil Shariff vom Webmaster eingebunden wird, müssen Sie als Besucher nichts weiter tun

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  •  

    Wer an der Küste bleibt, kann keine neuen Ozeane entdecken.

    Magellan (1480 - 1521),

    Es gibt im Web viel zu entdecken - Hier finden Sie einige interessante oder weiterführende Links :

    Kirche in der Umgebung
    (Links zu Nachbargemeinden, Projekte in der Umgebung)

    ... zum Weiterlesen 
    (Kirche für Einsteiger, Denkschriften, Taufe, Abendmahl, Konfirmation...)

    Kirche allgemein 
    (Bibellexikon, Dekanat, Gesangbuchlieder)

    Nützliches in Bad Vilbel
    (Abfallkalender, Kino, Bürgeraktive, Burgfestspiele,...)

  •  Routenplanung

    Wegbeschreibungen:
    Mit Öffentlichen Verkehrsmitteln
    Mit dem Auto aus Frankfurt (B 521)
    Mit dem Auto über die A661 und die B3

    Zur Routenplanung: einfach hier oder auf die Karte klicken

      Karte Bad Vilbel

    Wegbeschreibungen

    Zur Christuskirche / zum Gemeindezentrum

    Mit Öffentlichen Verkehrsmitteln: S6 Frankfurt – Friedberg: Aussteigen in Bad Vilbel-Süd. 10 Min. Fußweg zur Christuskirche: vorgehen zum Kreisel, von dort nach schräg links in die Frankfurter Straße einbiegen (Geschäftsstraße am Woolworth vorbei). Durch die Innenstadt gehen und nach etwa 600m. nach rechts in den Grünen Weg einbiegen. Dort ist das Pfarrhaus direkt vor einem, links davon die Christuskirche mit dem Gemeindezentrum (unten).

    Mit dem Auto aus Frankfurt kommend: Richtung Friedberg über die Friedberger Landstraße, vorbei an der Friedberger Warte, der BG-Unfallklinik und dem Vilbeler Heilsberg geht es über die Frankfurter Straße direkt nach Bad Vilbel hinunter zum Kreisel. Dort die erste Ausfahrt in die Frankfurter Straße einbiegen (Geschäftsstraße am Woolworth vorbei). Durch die Innenstadt fahren und nach etwa 600m. nach rechts in den Grünen Weg einbiegen. Dort ist das Pfarrhaus direkt vor einem, links davon die Christuskirche mit dem Gemeindezentrum (unten).

    Mit dem Auto über die A661 und die B3 zur Ausfahrt „Bad Vilbel“ oder über die Landstraße aus Richtung Bad Homburg durch Massenheim hindurch: nach Bad Vilbel die Homburger Straße hinabfahren. An der Eisenbahnunterführung nach rechts bis zum Kreisel. Dort die letzte Ausfahrt in die Frankfurter Straße einbiegen (Geschäftsstraße am Woolworth vorbei). Durch die Innenstadt fahren und nach etwa 600m. nach rechts in den Grünen Weg einbiegen. Dort ist das Pfarrhaus direkt vor einem, links davon die Christuskirche mit dem Gemeindezentrum (unten).

     

    Zur Auferstehungskirche

    Die Auferstehungskirche (auf dem kirchlichen Friedhof) befindet sich am Ende der Lohstraße.
    Anfahrt von der Ortsmitte Bad Vilbel aus: 
    Am alten Rathaus (Adresse: Marktplatz 5 (Beginn der Frankfurter Strasse) in die Lohstraße einbiegen.
    Am Ende der Lohstraße liegt der kirchliche Friedhof - dort befindet sich ein Parkplatz, von dem aus man die Kirche nach wenigen Schritten aus erreicht. 
    Alternativ: Ecke Hanauer Straße / Vogelsbergstraße abbiegen in den Lindenweg (an Kleingärten vorbei), am „Hundeplatz“ links abbiegen (ausgeschildert ist der Friedhof), der Straße über den Bergrücken folgend.
    Man erreicht erst den städtischen Friedhof, der an den kirchlichen Friedhof angrenzt und damit auch an die Auferstehungskirche.