Gestalten rund um Weihnachten

Wer bringt die Geschenke?

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Nikolaus, Weihnachtsmann, Christkind, Knecht Ruprecht, Santa Claus, ...
Auf die Frage: "Wer bringt an Weihnachten die Geschenke?" wird man je nach persönlicher Erfahrung aus der Kindheit und je nach Region unterschiedliche Antworten bekommen.

Was hat Luther mit dem Christkind zu tun?
Ist der Weihnachtsmann mit dem roten Mantel eine Erfindung der Marketingabteilung eines großen US-amerikanischen Getränkeherstellers?
Nach diesem Artikel wissen Sie mehr!

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Die Gestalt des Nikolaus geht auf Nikolaus von Myra zurück, der im 4. Jahrhundert im kleinasiatischen Lykien (der heutigen Türkei) lebte. Von Nikolaus ist nur wenig historisches überliefert. Sicher ist, dass er im Jahre 325 an der Bischofsversammlung von Nicäa teilgenommen hat. Wahrscheinlich starb er am 6. Dezember 345 n. Chr.. Was wir über sein Wirken wissen, ist uns aus Legenden aus dem 13. Jahrhundert überliefert. Historisch ist wohl einzig noch sicher, dass er gelebt hat und einen Ruf als Wohltäter hatte. Nach seinem Tod ist er heilig gesprochen worden. Schon zur ersten Jahrtausendwende ist der heilige Nikolaus im griechischen Osten verehrt worden. Der Glaube verbreitete sich später auch im westlichen Europa. Nikolaus wurde zum Schutzpatron der Gefangenen, Seefahrer und der Kinder. Betrüger und wortbrüchige Menschen mussten hingegen seine Strafe fürchten. Der Brauch der Nikolausbescherung am 6. Dezember entstand im Mittelalter. Dass der Nikolaus überhaupt als Gabenspender auftritt, hängt mit der Jungfrauenlegende zusammen: Es lebte in Myra ein frommer, rechtschaffener Mann mit seinen drei Töchtern. Die Familie war auch dem Nikolaus bekannt, und so ihm auch nicht verborgen, dass sie in einer ausweglosen Lage war: Der Mann war krank und konnte bei seiner Schwäche keine Arbeit annehmen. Er schämte sich dafür so sehr, dass er es vor allen Menschen geheim zu halten suchte. Doch litten alle Hunger und man wußte keinen Rat.. In seiner Verzweiflung und Not dachte der Vater darüber nach, seine Töchter aus dem Hause auf die Straße zu schicken, damit sie sich etwas verdienen könnten. Nun kam es, dass Nikolaus davon erfuhr. Da stieg er - nachts, um den armen Hausherrn nicht zu beschämen - heimlich auf das Dach des Hauses und warf zum Kamin einen Goldklumpen hinein. Wie groß war die Freude der Familie über die "Himmelsgabe"! Nikolaus aber hatte sich rechtzeitig entfernt, um nicht entdeckt werden Das wiederholt er bis alle drei Kinder versorgt sind. In der dritten Nacht lauert der verarmte Adlige dem Wohltäter auf, um ihm zu danken. Nikolaus antwortete bescheiden, dass er nichts weiter als die Pflicht eines Christen getan hätte. Seither gilt er auch als Patron der Liebenden und Heiratswilligen.

Christkind

Das "Christkind" geht auf Martin Luther zurück. Im Mittelalter wurden die Kinder am Nikolaustag (6. Dezember) oder am Tag der unschuldigen Kinder (28. Dezember) beschenkt; die Bescherung am Heiligabend bzw. am ersten Weihnachtsfeiertag, wie sie heute üblich ist, gab es damals noch nicht. Die Protestanten lehnten jedoch die katholischen Heiligen ab. Ein Problem war hierbei jedoch der Brauch des Schenkens am Nikolaustag, von dem auch die Protestanten nicht abrücken wollten.


 

weihnacht04.jpgRogier van der Weyden (1400- 1464)
Anbetung der Könige. Detail mit dem Christkind und einem König


Luther ersetzte deshalb den Nikolaus durch das elsässische Christkind, das am 25. Dezember Geschenke verteilt.
Bei evangelischen Christen beschert seitdem Gott selbst: An Weihnachten - als der „heilige Christ“! So entstand das Christkind. In den folgenden Jahrzehnten und Jahrhunderten vermischten sich die Figuren

Bis 1900 war bei Katholiken das Schenken am Nikolaustag üblich. Erst danach setzte sich das "evangelische" Christkind zusammen mit Adventskranz und Weihnachtsbaum auch bei Katholiken durch.
Die Herkunft des Wortes ist nicht eindeutig belegt. Es ist fraglich ob das Christkind mit dem neugeborenen Christus identisch ist, oder die Bezeichnung auf Weihnachtsspiele zurück geht, in denen die Christkinder zur Krippe zogen und dem Jesuskind Geschenke darbrachten. Auch wird das Christkind traditionell als Mädchen oder als Engel dargestellt. Im 19. Jahrhundert wurde das Christkind von der katholischen Kirche übernommen, während es im protestantischen Weihnachtsbrauch eine immer geringere Rolle spielte und langsam vom säkularisierten Weihnachtsmann verdrängt wurde. So kommt das ursprünglich protestantische Christkind heutzutage vor allem in katholische Haushalte. 

Knecht Ruprecht 

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Knecht Ruprecht tritt als Gehilfe des Heiligen Nikolaus, der im Brauchtum der nördlichen und mittleren deutschsprachigen Länder am Vorabend des 6. Dezember Kinder zu Hause besucht. Er ist in der Regel in eine braune oder schwarze Kutte gekleidet, trägt am Gürtel eine Rute und trägt Geschenke in einem Korb auf seinem Rücken – meist kleine Säcke, gefüllt mit Mandarinen, Erdnüssen, Schokolade und Lebkuchen. Häufig werden die Begriffe „Knecht Ruprecht“ und „Krampus“ als Synonyme verwendet. Jedoch entstammen die Figuren verschiedenen Traditionen. Knecht Ruprecht verteilt meistens nur die Ruten für unartige Kinder, während der Krampus damit u.U. auch selbst zuschlägt. Knecht Ruprecht geht auf eine sehr ausgeprägte Bildung des sogenannte Einkehrbrauches des heiligen Nikolauses zurück. Während der Nikolaus im Brauch eine eindeutig positiv besetzte Rolle spielt, sind sämtliche Personen, die diesen begleiten, in allen bisher bekannten Quellen negativ. Die verschiedenen Gestalten des Knecht Ruprecht haben ihren Ursprung im spätmittelalterlichen Kinderschreck. Seit dem 16. Jahrhundert, verstärkt im 17., kursierten Flugblätter mit Schreckfiguren, die als zusätzliches Mittel der elterlichen Erziehung die Kinder zu Frömmigkeit mahnten. Während der heilige Nikolaus insbesondere in protestantischen Gegenden im Laufe der Zeit vom Heiligen Christ verdrängt wurde, kam der Knecht Ruprecht meist unbescholten davon. In einigen Gegenden agierte er sogar als alleinige Zwitterfigur, der beschenkte und strafte. Relativ rasch verwischte speziell in reformierten Gegenden die ursprüngliche Idee des Knecht Ruprecht als negative Figur bzw. als Gegenpart eines Heiligen. Quellen belegen eine Vermischung des Nikolaus mit Ruprecht in Benennungen wie Herre Sente Rupperich, also Herr Sankt Ruprecht. Erstmals wurde im 17. Jahrhundert versucht, die Figur des Ruprechts von einem legendären Bischof namens Rupertus herzuleiten, der nach einer bekannten Sage 1012 die gottlosen Tänzer von Kölbigk, einem Dorf in Sachsen- Anhalt, vertrieben haben soll. Ungeachtet der ideengeschichtlichen Tatsache des Gegenparts Ruprechts zum Nikolaus wirbt die Gemeinde Ilberstedt mit dem Dorf Cölbigk noch heute als Heimstatt des Knecht Ruprecht.

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Der „Siegeszug“ des Weihnachtsmanns begann erst im 19. Jahrhundert. In dieser Zeit entwickelte sich Weihnachten als Familienfest, so wie wir es heute kennen, mit einem Weihnachtsbaum und Bescherung am Heiligen Abend. Das Fest und seine Symbolfiguren wurden verweltlicht. Aus der Bischofstracht wurde im Laufe der Zeit ein roter Mantel mit weißem Pelz, die Kopfbedeckung der Bischöfe, die Mitra, wich einer roten Zipfelmütze. Der Weihnachtsmann verkörperte nun Charakterzüge vom heiligen Nikolaus und seinem Begleiter Knecht Ruprecht.

Santa Claus - Global Player mit PS


weihnacht13.gifweihnacht14.jpg Der Weihnachtsmann scheint in der Zwischenzeit zum Heiligen der Werbebranche geworden zu sein. Wo man auch hinschaut, der Global Player mit dem Rauschebart und der Zipfelmütze ist schon da: In Geschäften, auf Werbeplakaten, im Fernsehen oder auf Betriebsfeiern. Doch auch er hat Konkurrenz bekommen: den smarten US-Amerikaner Santa Claus. Dass die pausbäckige Gestalt vom rotgekleideten, dicken Mann mit dem weißen Bart eine Werbe-Erfindung von Coca-Cola aus dem Jahr 1931 ist, wird immer wieder gern behauptet. Diese Behauptung stimmt aber nicht: Der Weihnachtsmann sah schon vor dieser Werbekampagne so aus. Die Cola-Plakate haben allerdings sicher dazu beigetragen, dass das Kitschbild vom rot-weißen Weihnachtsmann auf der ganzen Welt bekannt geworden ist. In der typischen Darstellung reist Santa Claus mit einem PS-starken Truck, trägt einen Gürtel, schwere schwarze Stiefel und liebt braune Limonade. 

 

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  •  

    Wer an der Küste bleibt, kann keine neuen Ozeane entdecken.

    Magellan (1480 - 1521),

    Es gibt im Web viel zu entdecken - Hier finden Sie einige interessante oder weiterführende Links :

    Kirche in der Umgebung
    (Links zu Nachbargemeinden, Projekte in der Umgebung)

    ... zum Weiterlesen 
    (Kirche für Einsteiger, Denkschriften, Taufe, Abendmahl, Konfirmation...)

    Kirche allgemein 
    (Bibellexikon, Dekanat, Gesangbuchlieder)

    Nützliches in Bad Vilbel
    (Abfallkalender, Kino, Bürgeraktive, Burgfestspiele,...)

  •  Routenplanung

    Wegbeschreibungen:
    Mit Öffentlichen Verkehrsmitteln
    Mit dem Auto aus Frankfurt (B 521)
    Mit dem Auto über die A661 und die B3

    Zur Routenplanung: einfach hier oder auf die Karte klicken

      Karte Bad Vilbel

    Wegbeschreibungen

    Zur Christuskirche / zum Gemeindezentrum

    Mit Öffentlichen Verkehrsmitteln: S6 Frankfurt – Friedberg: Aussteigen in Bad Vilbel-Süd. 10 Min. Fußweg zur Christuskirche: vorgehen zum Kreisel, von dort nach schräg links in die Frankfurter Straße einbiegen (Geschäftsstraße am Woolworth vorbei). Durch die Innenstadt gehen und nach etwa 600m. nach rechts in den Grünen Weg einbiegen. Dort ist das Pfarrhaus direkt vor einem, links davon die Christuskirche mit dem Gemeindezentrum (unten).

    Mit dem Auto aus Frankfurt kommend: Richtung Friedberg über die Friedberger Landstraße, vorbei an der Friedberger Warte, der BG-Unfallklinik und dem Vilbeler Heilsberg geht es über die Frankfurter Straße direkt nach Bad Vilbel hinunter zum Kreisel. Dort die erste Ausfahrt in die Frankfurter Straße einbiegen (Geschäftsstraße am Woolworth vorbei). Durch die Innenstadt fahren und nach etwa 600m. nach rechts in den Grünen Weg einbiegen. Dort ist das Pfarrhaus direkt vor einem, links davon die Christuskirche mit dem Gemeindezentrum (unten).

    Mit dem Auto über die A661 und die B3 zur Ausfahrt „Bad Vilbel“ oder über die Landstraße aus Richtung Bad Homburg durch Massenheim hindurch: nach Bad Vilbel die Homburger Straße hinabfahren. An der Eisenbahnunterführung nach rechts bis zum Kreisel. Dort die letzte Ausfahrt in die Frankfurter Straße einbiegen (Geschäftsstraße am Woolworth vorbei). Durch die Innenstadt fahren und nach etwa 600m. nach rechts in den Grünen Weg einbiegen. Dort ist das Pfarrhaus direkt vor einem, links davon die Christuskirche mit dem Gemeindezentrum (unten).

     

    Zur Auferstehungskirche

    Die Auferstehungskirche (auf dem kirchlichen Friedhof) befindet sich am Ende der Lohstraße.
    Anfahrt von der Ortsmitte Bad Vilbel aus: 
    Am alten Rathaus (Adresse: Marktplatz 5 (Beginn der Frankfurter Strasse) in die Lohstraße einbiegen.
    Am Ende der Lohstraße liegt der kirchliche Friedhof - dort befindet sich ein Parkplatz, von dem aus man die Kirche nach wenigen Schritten aus erreicht. 
    Alternativ: Ecke Hanauer Straße / Vogelsbergstraße abbiegen in den Lindenweg (an Kleingärten vorbei), am „Hundeplatz“ links abbiegen (ausgeschildert ist der Friedhof), der Straße über den Bergrücken folgend.
    Man erreicht erst den städtischen Friedhof, der an den kirchlichen Friedhof angrenzt und damit auch an die Auferstehungskirche.