Evangelische Christuskirchengemeinde  - Grüner Weg 4 - 61118 Bad Vilbel - Tel: 06101 / 85355 - info@ckbv.de

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Der Gottesdienst ist für uns Zentrum des Gemeindelebens und wir feiern gern Gottesdienst.

Hier spüren wir Gottes Gegenward, hier erleben wir Stärkung, hier wird uns seine Vergebung zugesatz und hier hören wir seinen Anspruch an unser Leben.
Hier feiern wir gemeinsam Abendmahl, erleben Gemeinschaft mit Gott und miteinander und gehen gesegnet in unseren Alltag hinaus.

Wir laden Menschen zu Gottesdiensten ein, weil wir ihre befreiende, ermutigende und heilvolle Wirkung spüren und weitergeben wollen. Da unser Alltag, unsere Gewohnheiten und Vorlieben aber je nach Lebensphase sehr verschieden sind, orientieren sich unsere Gottesdienste in ihrer äußeren Form, Uhrzeit und Dauer, Musik und Ablauf an den Menschen. Die Vielzahl unserer Gottesdienste machen sich keine Konkurrenz, sondern bereichern einander.

Wir sind überzeugt, dass Sie in der Vielfalt unserer Gottesdienste eine Form finden, die Sie ansprechen und in Ihrem Alltag Wirkung zeigen wird. Wir laden Sie herzlich ein. 

 

Mitwirkung

Wir feiern gemeinsam Gottesdienste. Darum werden sie auch fast ausschließlich durch Teams vorbereitet und geleitet. Wir laden Sie herzlich ein, dabei mitzuwirken. Neben dem Spaß ist die Vorbereitung für uns immer eine Bereicherung. Sprechen Sie uns doch an. 

 

Die Christuskirche hat einen Aufzug, sodass Sie stufenlos alle Gottesdienste erreichen. Der Aufzug ist an der linken Seite der Kirche (unter der linken Treppe).

 

Die Kirche im ersten Stock ist mit Induktionsschleifen ausgestattet, auf die ein Hörgerät umgeschaltet werden kann.  

 

Alle aktuellen Termine und Besonderheiten finden Sie in unserer Gemeindezeitung ZACK, auf Handzetteln und Plakaten und in der lokalen Presse. Außerdem hier auf der Homepage.


Seit dem 1. Advent 2008 feiert die Christuskirche den Sonntag Vormittag in neuer Gestalt

Die Feier christlicher Gottesdienste ist keine Sache der Beliebigkeit: Ein Gottesdienst soll der Gemeinde helfen, Glauben und Christsein zu gestalten. Mit Liedern und Gebeten wird Gott gelobt. Mit biblischen Lesungen werden Kerntexte des christlichen Glaubens erinnert. Mit gemeinsam gesprochenem Glaubensbekenntnis und Vater Unser wird die weltweite Gemeinschaft aller Christinnen und Christen über alle Zeiten hinweg ausgedrückt. Mit der Predigt wird die Gegenwart beleuchtet: Wie können Menschen heute auf Gott vertrauen und als Christen ihren Alltag gestalten. - Diese zentralen Fragen des Gottesdienstes bleiben über alle Zeiten hinweg gültig!

Die Art und Weise aber, in der gesungen, gebetet und gepredigt wird, ist abhängig von den Lebensformen der Zeit. So haben sich Kirchengebäude im Laufe der Jahrhunderte verändert, so hat sich auch der liturgische Ablauf der Gottesdienste immer wieder verändert. So fanden beispielsweise christliche Gottesdienste mehr als ein Jahrtausend ohne Orgelmusik statt und der Ablauf des evangelischen Gottesdienstes wurde in der heute am meisten verbreiteten Form erst im 19. Jahrhundert auf Anordnung des preußischen Königs entwickelt.

„Zwischen Bewahrung und Erneuerung“ bewegt sich die Reform des regelmäßigen Gottesdienstes, wie er ab dem 1. Advent 2008 am Sonntagvormittag in der Christuskirche gefeiert wird. Als „Treffpunkt Gottesdienst“ will er verschiedene bisherige Formen zusammenführen: da ist auf der einen Seite der bisherige Gottesdienst um 10 Uhr, da sind auf der anderen Seite die Gottesdienste für Kinder, Jugendliche und Familien, die bislang um 11.15 Uhr gefeiert wurden. Pfarrer Klaus Neumeier sagt als Vorsitzender des Gottesdienstausschusses: „Dies Konzept zielgruppenorientierter Gottesdienste hat sich in unserer Gemeinde insgesamt sehr bewährt. Menschen sind heute sehr verschieden und haben unterschiedliche Musikgeschmäcker, Gemeinschaftsvorlieben und Sprachformen. Das alles zusammenzuführen ist kaum möglich. Aber gleichzeitig haben sehr viele bedauert, dass Gemeinde fast gar nicht mehr zusammenkommt. Daher wollen wir neben den weiteren Gottesdiensten zu anderen Zeiten am Sonntagvormittag ab jetzt im „Treffpunkt Gottesdienst“ miteinander feiern; und die neue Gottesdienstzeit 10.30 Uhr stellt einen Kompromiss der beiden alten Zeiten dar.“

In der Praxis bedeutet das, dass Schulkinder und Jugendliche so wie alle Erwachsenen um 10.30 Uhr in der Christuskirche zusammenkommen. Nach einem gemeinsamen Anfangsteil werden sie in den Kindergottesdienst („Kids Treff“) und in den JAC-Konfirmandengottesdienst („Jesus Alive Club“) verabschiedet, während die Erwachsenen in der Kirche bleiben. Auch musikalisch werden unterschiedliche Stile zusammengeführt. Während die Orgel weiter in jedem Gottesdienst erklingen wird, kommt eine Band zur Begleitung neuerer Lieder ergänzend hinzu. Für Kinder unter fünf Jahren gibt es in der Regel das Angebot der sonntäglichen Kleinkinderbetreuung ab 10.20 Uhr und an besonderen Sonntagen den Krabbelgottesdienst um 10.45 Uhr im Gemeindesaal. Für alle gemeinsam ist dann im Anschluss an die Gottesdienste das Kirchencafé oben in der Christuskirche.

„Mit dem „Treffpunkt Gottesdienst“ hoffen wir sehr, Menschen zusammenführen zu können, die ansonsten in unserer Gemeinde und in unserer Gesellschaft wenig Zeit miteinander gestalten würden. Auch wenn natürlich allen Beteiligten klar ist, dass der Gewinn der neu gewonnenen Gemeinschaft mit Kompromissen bei den eigenen Vorlieben verbunden ist. Hierzu aber haben uns die außerordentlich vielen ermutigenden Rückmeldungen bei den Testgottesdiensten im Frühjahr sehr ermutigt“, so Klaus Neumeier. Zu Beginn des Jahres wurden die Überlegungen der vielen beteiligten Teams auf einer Gemeindeversammlung vorgestellt und anschließend in drei Gottesdiensten probeweise umgesetzt. Über 300 Rückmeldebögen wurden abgegeben und in einer weiteren Gemeindeversammlung viele Details benannt, „das Vorhaben an sich wurde dabei mit überwältigender und auch überraschender Eindeutigkeit bestätigt.“

Gleichzeitig mit den Veränderungen in der Christuskirche wird der bisherige Wochenschlussgottesdienst in der Auferstehungskirche aufgewertet. Er findet wie bisher samstags um 16.30 Uhr statt, jedoch mit einer längeren Eingangsliturgie, die der bisherigen Christuskirchentradition entspricht. Vor allem fällt auch die alte Winterpause zwischen Weihnachten und Karfreitag weg. Klaus Neumeier: „Wir feiern den Gottesdienst in unserer alten Kirche jetzt das ganze Jahr hindurch und wir feiern ihn dem Gebäude entsprechend in der traditionellen Liturgie. Mit dieser deutlicheren Profilierung dieses Gottesdienstes möchten wir auch da so gelungen sanierte älteste Kirchengebäude unserer Stadt noch stärker hervorheben.“

Die Stationen des Lebens, an denen sich Entscheidendes verändert und bei deren Übergang Menschen die Begleitung Gottes - vermittelt durch die Kirche - suchen, nennen wir Kasualien.
Gerne begleiten wir Sie und ihre Familie in diesen Übergängen des Lebens. Auf unserer Homepage finden Sie interessante und nützliche Informationen zu Taufe, Konfirmation, Hochzeit und Beerdigung.

Die Evangelische Christuskirchengemeinde in Bad Vilbel ist eine volkskirchliche Gemeinde der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und liegt etwa 12 km nordöstlich von Frankfurt am Main.


ad Vilbel selbst ist als Kleinstadt mit gut 30.700 Einwohnern knapp vor Friedberg die größte Kommune der Wetterau.
Neben dem Ortskern gibt es neuere Wohngebiete, die in den Nachkriegsjahren entstanden sind. Die meisten Bewohner arbeiten im nahegelegenen Frankfurt. Die Bevölkerung kann mehrheitlich dem gehobenen Mittelstand zugerechnet werden. Sozialgeschichtlich begründet sich eine relativ kirchendistanzierte Haltung, durch die nur wenige wirklich verwurzelte kirchengemeindliche Traditionen entstanden sind.
Die Evangelische Christuskirchengemeinde liegt in der Kernstadt von Bad Vilbel, umfasst aber auch einige neuere Baugebiete, so dass eine sehr unterschiedliche Sozialisation aller Altersgruppen aus den verschiedenen Wohngebieten zur Kirchengemeinde gehören. Einen hohen Stellenwert haben traditionell die beiden großen diakonischen Angebote der Kirchengemeinde: Kindergarten und Diakoniestation.


Die Gemeinde hat aufgrund ihrer Größe (ca. 5.200 Mitglieder) und der umfangreichen Verwaltungsarbeit vor allem der diakonischen Einrichtungen zweieinhalb Pfarrstellen, daneben eine Gemeindepädagogin und andere haupt- und nebenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vor allem aber gibt es in der Gemeinde einen großen Stamm engagierter ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Gottesdienste finden in der Christuskirche im Stadtzentrum und in der Auferstehungskirche am kircheneigenem Friedhof statt.

Seit 1996 gibt es in der Ev. Christuskirchengemeinde das Projekt Kirche anders, das inzwischen so umfangreich ist, dass dafür eine halbe Sonderpfarrstelle von der Kirchenverwaltung für 4 Jahre zur Verfügung gestellt wurde. Seit Herbst 1999 gibt es zusätzlich KICK (Kinder in der Christuskirche), das passende Kinderprogramm parallel zu Kirche anders.

In den letzten Jahren wurde außerdem die Arbeit mit Familien modernisiert. Neben den bereits langjährigen Kursangeboten der Ev. Familienbildung (Schwangerschaftsgymnastik, Spielstube, Kleinkinderturnen u.dgl.) und der integrativen Kindertagesstätte mit fünf Gruppen gibt es nun mehrere Krabbelkreise, Gesprächsabende für Eltern über christliche Erziehung, Freizeitangebote für Familien und vor allem den etwa monatlichen Krabbelgottesdienst sonntags nach dem Gemeindegottesdienst.

In der Kinder- und Jugendarbeit haben sich die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einem eigenen Mitarbeiterkreis zusammengeschlossen, wodurch neben den regelmäßigen Kinder- und Jugendgruppen besondere Projekte durchgeführt werden können (Kinderbibelwochen, Freizeiten, Workshops,...).

Durch eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit, besonders mit der seit einigen Jahren erscheinenden modernen Gemeindezeitung ZACK (Zeitung aus der Christuskirche), besteht eine regelmäßige Verbindung auch zu den distanzierten Gemeindemitgliedern.

 





Diakonie, das bedeutet...

- für andere dazusein.

- den anderen in seiner Not oder Bedürftigkeit zu sehen.

- Menschen christliche Gemeinschaft zu geben.

- Eigenverantwortlichkeit und Bereitschaft zur Selbsthilfe zu stärken.

- in die Häuser zu kommen.

- kleine Schritte zu tun, auch wenn große notwendig wären.

- den Mund aufzutun, wenn er anderen verschlossen ist.

- Nächstenliebe zu leben.

- Jesus Christus nachzufolgen.

Diakonie bedeutet sehr viel persönlicher Einsatz!

Deshalb sind wir dankbar für die vielen engagierten haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter und vor allem Mitarbeiterinnen in den verschiedenen Aufgabengebieten.

Trotzdem bleiben noch immer Aufgaben liegen. Daher unsere Einladung: Machen Sie mit und informieren Sie sich im Gemeindebüro, bei Pfarrern oder Mitarbeiter/innen, wo Sie sich einbringen können!



  • Leitbild der Gemeinde: Begeistert von Jesus Christus laden wir alle Menschen ein, gemeinsam als lebendige Kirche zu leben. 

    Mehr über unser Leitbild  

  • Einige wichtige Daten, Adressen und Kontakte rund um die Christuskirchengemeinde in Kurzform

    Christuskirche               Grüner Weg 4, 61118 Bad Vilbel
    Auferstehungskirche     Lohstrasse,  61118 Bad Vilbel
    Gemeindebüro              Grüner Weg 4, 61118 Bad Vilbel 
                                          Tel. 06101 - 85355 
                                          Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    thumb Telegramm CK 2018 1

  • Bankverbindung

    Kollektenkasse der Christuskirchengemeinde
    (Spenden, zB für die Kinderheime in Südindien, die indische Partnerdiözese Amritsar, die Arbeit von Hugo Tempelman in Südafrika oder die Familienhilfe Procedi in Guatemala):
    IBAN: DE86 5019 0000 0001 1234 91
    (Verwendungszweck bitte angeben)

    Förderverein der Christuskirchengemeinde
    (für Unterstützung unserer Arbeit in den Bereichen Musik, Familien, Kinder und Jugend u.ä)
    IBAN DE78 5019 0000 6101 0167 47

    Freizeitverein Christuskirche Bad Vilbel
    (für Kinder-, Jugend-, Familienfreizeiten, Kulturfahrten, Gemeinde-, Chorwochenenden, usw.)
    WICHTIG: bei Überweisungen immer die genauen Freizeitangaben und die Teilnehmernamen (wie im jeweiligen Freizeitbestätigungsbrief angegeben) vermerken
    IBAN DE88 5019 0000 6901 0110 69
  • Evangelische Christuskirchengemeinde Bad Vilbel     
    Grüner Weg 4
    61118 Bad Vilbel
    Tel: 06101 / 85355
    Fax: 06101 / 12411

    Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Website:http://www.christuskirchengemeinde.de und www.ckbv.de 

    Vorsitzender des Kirchenvorstandes:      Werner Kristeller
    Redaktionelle Verantwortung:                   Andreas Giese


    Öffnungszeiten Gemeindebüro:

    Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 9 bis 12 h
    Donnerstag von 15 bis 17 h.

     

    Dieses Impressum gilt für die Internetpräsenz unter den Adresse www.ckbv.de und www.christuskirchengemeinde.de einschließlich derjenigen Subdomains vom Typ www.subdomain.ckbv.de, die auf einzelne Seiten der Internetpräsenz www.ckbv.de weitergeleitet werden.
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    Rechtliche Hinweise

    Linken erlaubt: Wir freuen uns, wenn Sie einen Link zu uns legen. Sie können dazu unser Logo verwenden, das wir auf Anfrage gerne in unterschiedlichen Formaten zur Verfügung stellen.
     
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    Nutzung von Social-Media-Plugins

    Mit unserer Website erfüllen wir den Wunsch vieler Anwender: Artikel können schnell und unkompliziert in sozialen Netzwerken wie Facebook geteilt werden. Dafür haben wir mit unseren Social Buttons die Möglichkeit geschaffen, diese Dienste zu nutzen - aber trotzdem die Privatsphäre zu schützen. Was heißt das?

    Normalerweise führen Social plugins dazu, dass jeder Besucher einer Seite sofort von diesen Diensten mit seiner IP-Adresse erfasst wird und seine weiteren Aktivitäten im Internet protokolliert werden. Das passiert selbst dann, wenn der Anwender gar nicht auf einen der Buttons klickt. Um das zu verhindern nutzt diese Seite die Shariff-Methode. Shariff ist ein Open-Source-Programm und wurde von c’t und heise online entwickelt. Im Gegensatz zu den üblichen Share-Buttons trackt es nicht direkt bei Besuch der Webseite einen Besucher. Der Shariff-Button stellt den direkten Kontakt zwischen Social Network und Besucher erst dann her, wenn letzterer aktiv auf den Share-Button klickt. Damit verhindert Shariff, dass Sie auf jeder besuchten Seite eine digitale Spur hinterlassen, und verbessert Ihren Datenschutz. Es reicht aber weiterhin ein einziger Klick auf den Button, um Informationen mit anderen zu teilen. Die Anzeige der erhaltenen „Likes“ kommt dank Shariff vom Betreiber der Seite. Weil Shariff vom Webmaster eingebunden wird, müssen Sie als Besucher nichts weiter tun

    Anwender können also Inhalte dieser Webseite in sozialen Netzwerken posten, ohne dass diese komplette Surf-Profile erstellen können. Mit dieser Methode wollen wir die Datenschutzinteressen unserer Besucher so weit erfüllen, wie es nach dem aktuellen Stand der Technik möglich ist.
    Erkennbar sind die Einbindungen in soziale Netze an dem Facebook-Logo bzw. an den Begriffen „Like“, „Gefällt mir“, „Teilen“ in den Farben Facebooks (Blau und Weiß).

  •  

    Wer an der Küste bleibt, kann keine neuen Ozeane entdecken.

    Magellan (1480 - 1521),

    Es gibt im Web viel zu entdecken - Hier finden Sie einige interessante oder weiterführende Links :

    Kirche in der Umgebung
    (Links zu Nachbargemeinden, Projekte in der Umgebung)

    ... zum Weiterlesen 
    (Kirche für Einsteiger, Denkschriften, Taufe, Abendmahl, Konfirmation...)

    Kirche allgemein 
    (Bibellexikon, Dekanat, Gesangbuchlieder)

    Nützliches in Bad Vilbel
    (Abfallkalender, Kino, Bürgeraktive, Burgfestspiele,...)

  •  Routenplanung

    Wegbeschreibungen:
    Mit Öffentlichen Verkehrsmitteln
    Mit dem Auto aus Frankfurt (B 521)
    Mit dem Auto über die A661 und die B3

    Zur Routenplanung: einfach hier oder auf die Karte klicken

      Karte Bad Vilbel

    Wegbeschreibungen

    Zur Christuskirche / zum Gemeindezentrum

    Mit Öffentlichen Verkehrsmitteln: S6 Frankfurt – Friedberg: Aussteigen in Bad Vilbel-Süd. 10 Min. Fußweg zur Christuskirche: vorgehen zum Kreisel, von dort nach schräg links in die Frankfurter Straße einbiegen (Geschäftsstraße am Woolworth vorbei). Durch die Innenstadt gehen und nach etwa 600m. nach rechts in den Grünen Weg einbiegen. Dort ist das Pfarrhaus direkt vor einem, links davon die Christuskirche mit dem Gemeindezentrum (unten).

    Mit dem Auto aus Frankfurt kommend: Richtung Friedberg über die Friedberger Landstraße, vorbei an der Friedberger Warte, der BG-Unfallklinik und dem Vilbeler Heilsberg geht es über die Frankfurter Straße direkt nach Bad Vilbel hinunter zum Kreisel. Dort die erste Ausfahrt in die Frankfurter Straße einbiegen (Geschäftsstraße am Woolworth vorbei). Durch die Innenstadt fahren und nach etwa 600m. nach rechts in den Grünen Weg einbiegen. Dort ist das Pfarrhaus direkt vor einem, links davon die Christuskirche mit dem Gemeindezentrum (unten).

    Mit dem Auto über die A661 und die B3 zur Ausfahrt „Bad Vilbel“ oder über die Landstraße aus Richtung Bad Homburg durch Massenheim hindurch: nach Bad Vilbel die Homburger Straße hinabfahren. An der Eisenbahnunterführung nach rechts bis zum Kreisel. Dort die letzte Ausfahrt in die Frankfurter Straße einbiegen (Geschäftsstraße am Woolworth vorbei). Durch die Innenstadt fahren und nach etwa 600m. nach rechts in den Grünen Weg einbiegen. Dort ist das Pfarrhaus direkt vor einem, links davon die Christuskirche mit dem Gemeindezentrum (unten).

     

    Zur Auferstehungskirche

    Die Auferstehungskirche (auf dem kirchlichen Friedhof) befindet sich am Ende der Lohstraße.
    Anfahrt von der Ortsmitte Bad Vilbel aus: 
    Am alten Rathaus (Adresse: Marktplatz 5 (Beginn der Frankfurter Strasse) in die Lohstraße einbiegen.
    Am Ende der Lohstraße liegt der kirchliche Friedhof - dort befindet sich ein Parkplatz, von dem aus man die Kirche nach wenigen Schritten aus erreicht. 
    Alternativ: Ecke Hanauer Straße / Vogelsbergstraße abbiegen in den Lindenweg (an Kleingärten vorbei), am „Hundeplatz“ links abbiegen (ausgeschildert ist der Friedhof), der Straße über den Bergrücken folgend.
    Man erreicht erst den städtischen Friedhof, der an den kirchlichen Friedhof angrenzt und damit auch an die Auferstehungskirche.